Übergänge – zwischen "nicht mehr" und "noch nicht"

17. März 2021 - 19. März 2021 in Travenbrück

Übergänge im menschlichen Leben sind oft Grenzerfahrungen – Umbrüche – Aufbrüche. Sie erfolgen selten geordnet, friedlich, reibungslos – vielmehr oft abrupt und unvermittelt. Solche Übergänge sind nicht nur Zeiten der Veränderung, sondern auch Zeiten der Selbstfindung.

Was lässt mich aufbrechen?

Welche Erfahrungen mache ich in den Zeiten des Übergangs

Wie bewältige ich Umbrüche?

In diesem Seminar wollen wir unsere Übergangszeiten betrachten mit Hilfe von kreativen Methoden, Meditation und biblischen Texten.

Das Enneagramm – eine uralte Persönlichkeitstypologie – kann in seiner spirituellen Dimension helfen, durch Grenzerfahrungen zu neuen Orientierungen zu finden.

Empfindsamkeit ist eine Gabe und eine Bürde zugleich. Einerseits ermöglicht Sensibilität ein intensives emotionales Erleben. Auf der anderen Seite werden Verletzungen, sei es im beruflichen Umfeld, im Freundeskreis oder in der Partnerschaft als besonders schmerzhaft erlebt.

  • Wie finde ich zu einer gesunden Robustheit, ohne an Feinfühligkeit zu verlieren?
  • Welche Schutzräume brauche ich?
  • Wie viel Macht gebe ich anderen Menschen über mich?

Diesen Fragen wollen wir nachgehen.

Das Enneagramm, eine uralte Persönlichkeitstypologie, hilft uns, alte Verletzungen und Defizite aus der Kindheit zu erkennen und verstehen zu lernen. Die Bibel ermutigt uns, gerade in unserer Schwachheit und Verletzlichkeit Stärke zu entwickeln.

Kurzvorträge, Austausch, kreative und meditative Elemente sind Bestandteile des Seminars.

Anmeldung unter:  Haus St. Ansgar Kloster Nütschau

termine@haus-sankt-ansgar.de

Tel: 04531/50040